Die Theaterarbeit

Katholische Kindertagesstätte St. Margareta - Theater

„Wenn es regnet, geht der Schatten in uns,
damit er nicht nass wird.“
(Das Schattentheater)

Theater und Rollenspiele sind eine Methode, um ganzheitlich zu lernen.

Rollenspiele:

  • in kleinen Rollenspielen lernen die Kinder Mimik, Gestik, Sprache und Bewegung
    als Einheit zu verstehen
  • Empathie entsteht und wächst beim Rollenspiel
  • die Kinder schlüpfen in verschiedene Rollen, ob Mensch, Tier, Pflanze, Ding,
    Element und Vorbild
  • sie verarbeiten Erlebtes im Rollenspiel, egal ob es beängstigend oder erfreulich war. Dabei kommt es nicht auf die exakte Wiedergabe, sondern allein auf die momentanen Empfindungen des Kindes an

Theater spielen:

  • beim Theaterspielen kann sich das Kind selbst entdecken in der Auseinandersetzung mit sich, seinen Gefühlen, seinen Bewegungen, seinem Körper und seinem Geist lernt das Kind Teile seines Ichs kennen
  • Ideen, Vorschläge, Wünsche, Fantasien und Erfahrungen der Kinder fließen in die
    Theaterarbeit mit ein
  • die Kinder lernen auf der Bühne zu stehen und den Applaus des Publikums aufzunehmen – durch dieses wichtige Erlebnis wird das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Kindes gefördert

Schminken:

  • Schminken ist eine persönliche Ausdrucksform des eigenen Selbstverständnisses und somit auch Teil der eigenen Persönlichkeitsentwicklung
  • Kinder haben Freude daran, sich und andere zu schminken
  • Bildung und soziale Kompetenzen spielen dabei auch eine große Rolle – das geschminkte Gesicht oder die Maske, wie es in der Theatersprache heißt, unterstreicht den Rollentyp
  • Kinder sollen die Gelegenheit haben, sich spielerisch und kreativ mit dem Material auseinanderzusetzen

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